Die lasergesteuert eingebaute Walzbeton-Sohlplatte wird mit 	Vibrationswalze und Rüttelplatte verdichtet und anschließend geglättet

Walzbeton ist die unbewehrte Alternative für Sohlplatten

Walzbeton - Herstellung und Verarbeitung

Wenn ein Industrieboden dauerhaft nutzfähig sein und den auftretenden Beanspruchungen standhalten soll, muss er für die zu erwartende Nutzung ausgerüstet sein. Hierfür ist eine gründliche Planung erforderlich, für die der Auftraggeber die Vorgaben liefert.

Im Industriebodenbau übliche Konstruktionen von Betonbodenplatten sind:

  • unbewehrter Beton
  • Stahlfaserbeton
  • Stahlbeton
  • Spannbeton
  • Walzbeton

Walzbeton - ideal für den maschinentechnischen Einbau mit hohen Tagesleistungen

Eine im Industriebodenbau übliche Konstruktion ist Walzbeton. Hierbei handelt es sich um eine erdaufliegende Sohlplatte, die mit spezieller Betonrezeptur im Walzbeton-Verfahren eingebaut wird. Beim Walzbeton werden keine Bewehrung oder metallische Zusätze wie z. B. Stahlfasern o. ä. eingebaut. Diese Bauweise eignet sich deshalb ganz besonders für den maschinentechnischen Einbau mit entsprechenden Flächenfertigern und ist dadurch sehr wirtschaftlich herzustellen. Tagesleistungen bis ca. 2.000 m² sind bei diesem Verfahren - je nach Flächenzuschnitt - fugenlos herstellbar. Vorteile sind z. B. das bauartbedingte reduzierte Schwinden sowie günstige Bauabläufe, die Ihnen Kostenvorteile bringen.

Die DFT Deutsche Flächen-Technik hat sich seit über 60 Jahren auf die Herstellung von unbewehrten, großflächigen Industrieböden für die unterschiedlichsten Bereiche spezialisiert. Lassen Sie sich umfassend und technisch fundiert über die Einsatzmöglichkeiten auch für Ihre Baumaßnahme beraten und nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf: Telefon +49 421 4583281 oder anfrage@dft-bremen.de.