3.1 2009-12 2015-03-18 MWM-Pisa 4.0.0 / GXML Toolbox V3.2 R20131217 MwmMfc 77 LV-Brecopac-Plan-15185 mit VB LV-Brecopac-Plan-15185 mit VB EUR No 81 EUR
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LV-Brecopac-Plan-151 LV-Brecopac-Plan-15185 mit VB 2015-03-18 AllTxt BoQLevel 1 Yes Item 1 Yes Index 1 No left 4 Lohn Material Gerät Sonstiges Std Auf dem vorhandenen Grobplanum von +/- 3 cm ist das Feinplanum vor Einbringen der Sohlplatte mit einer Genauigkeit von +/- 1 cm herzustellen, damit eine durchgehend gleichmäßige Dicke der Sohlplatte gewährleistet ist.Eventuell auftretende Verformungen des Planums, verursacht durch Maschinen und Fahrzeuge beim Einbau der Sohlplatte, sind vor dem Einbringen und Verteilen des Mischgutes wieder sorgfältig auszugleichen. Nach Herstellung des Feinplanums ist die Bodenauffüllung nochmals nachzuverdichten.Der Einbau des Kies-Zement-Gemisches hat einschichtig in erdfeuchter Konsistenz zu erfolgen (nicht in Bahnen). Die Tagesfelder sind geradlinig und senkrecht abzuschalen. Das flächig eingebrachte Mischgut ist durch Doppelvibrationswalzen und Rüttelplatten mit hoher Verdichtungsenergie nachzuverdichten und die Oberfläche der Sohlplatte mit einer Ebenheitstoleranz nach DIN 18202, Punkt 5, Tabelle 3, Zeile 2, herzustellen.Der Deckbelag (Industrieboden) ist mit folgendem Leistungsumfang in einem zeitlich versetzten Arbeitsgang herzustellen:Feinreinigung der Sohlplatte durch Hochdruckwasserstrahlen. Auftragen einer lückenlosen Haftschlämme, auf die „frisch in frisch“ der Deckbelag verlegt wird. Der Deckbelagseinbau hat maschinell mit gleichmäßiger Verdichtung und automatischer Höhensteuerung zu erfolgen. Der Deckbelag ist abschließend in mehreren Arbeitsgängen maschinell zu glätten. Die Belagsdicke darf 1 cm an keiner Stelle unterschreiten. Es dürfen nur güteüberwachte Industrieestriche verwendet werden. Die entsprechende Zertifizierung ist über Güteschutzprüfzeugnisse nach RAL-RG 818 eines Jahres nachzuweisen. Die Zusammensetzung des Deckbelages soll aus einem Gemisch von modifizierter Kunstharzdispersion, Portlandzement, urfreiem Natur- oder Brechsand und sauberen, abriebfesten, doppelt gebrochenen Edelsplitt bestehen. Die einzelnen Tagesleistungen der Sohlplatte wie auch des Deckbelages sind grundsätzlich in einer zusammenhängenden Fläche zu erstellen.Qualitätskontrollen im Rahmen der Eigenüberwachung durch firmeneigene Mitarbeiter mit Laborfahrzeugen sind zu gewährleisten. Vorbemerkungen: Fugenloses, unbewehrtes Hallenbodensystem komplettes fugenloses Hallenbodensystem 1.000

wie folgt herstellen:
a) Feinplanum (+/- 1 cm) bauseits

b) Trennfuge der Sohlplatte an den Stützen und Randfundamenten

c) Brecopac-Sohlplatte, fugenlos in einer Stärke von i. M. 18 cm

d) Feinreinigung der besenreinen Sohlplatte für die Aufnahme einer Haftbrücke

e) Kunststoffmodifizierte, zementöse System-Haftbrücke lückenlos auftragen

f) Brecoplan-Industrieboden, öl- und wasserbeständig, naturfarbig grau und fugenlos in einer Stärke von 1,0-2,5 cm mit einer Genauigkeit gemäß DIN 18202, Punkt 5, Tabelle 3, Zeile 3, einschließlich Lieferung der Materialien

kompletten Industriebodenaufbau, System Brecopac-Plan,
1.1
1
Bedarfspositionen Mehrstärke: WithoutTotal 1.000 als Zulage zu Pos. )
Sohlplatte in einer Mehrstärke bis cm herstellen,
2.2
WithoutTotal 1.000 m Sohlplatte durch Einbau einer Voute, d = 30/50 cm, verstärken 2.3
2
Eventualpositionen DIN 15185: WithoutTotal 1.000 (Fläche = Anzahl der Gänge x Ganglänge x Gangbreite; Gangbreite = Abstand der Regalstiele) gemäß Toleranz der DIN 15 185 herstellen, als Zulage zu Pos. Brecoplan in den Schmalgängen der Regalanlage 3.4 WithoutTotal 1.000 m innerhalb der Schmalgänge durch Digitalvermessung überprüfen; inkl. An fertigung und Auswertung eines Messprotokolls durch einen unabhängigen Vermessungsingenieur. (Vermessungslänge = 2 Fahrspuren x Anzahl der Gänge x Ganglänge) Brecoplan in den beiden äußeren Fahrspuren des Flurförderzeuges
3.5
WithoutTotal 1.000 m nach Auswertung des Messprotokolls partiell durch Korrekturschleifen nacharbeiten. Die Arbeiten werden von einem unabhängigen Vermessungsingenieur vorbereitet und überwacht. Brecoplan in den beiden digital vermessenen Fahrspuren
3.6
WithoutTotal 1.000 m bzw. Überladebrücken, einreihig liefern und einbauen Stahlankerplatten, verzinkt, 30 x 30 cm, vor den Außentoren 3.7 WithoutTotal 1.000 m verzinkt, 30 x 30 cm, befestigen, einschl. Materiallieferung
Tordurchfahrt, innen, durch 2 Reihen Stahlankerplatten,
3.8
WithoutTotal 1.000 jedoch unter Zugrundelegung der Oberflächengenauigkeit nach DIN 18202, Punkt 5, Tabelle 3, Zeile 4, als Zulage zu Pos. ) Brecoplan-Industrieboden, wie vor beschrieben herstellen, 3.9 Bauseitige Vorgaben: Für die Herstellung des kompletten Industriebodensystems werden anden Unterboden die Mindestanforderungen gemäß ZTVE gestellt.Das heißt, dass grobkörniges Auffüllmaterial wie Füllkies, Kies, Sand, Schotter und Recyclingmaterial einen Ev2-Wert von 100 MN/m² und Ev2/Ev1< 2,5 haben muss. Falls zur Zeit der gewünschten Arbeitsausführung mit Minustemperaturen gerechnet werden muss, ist bauseits zu garantieren, dass im Bereich der zu verlegenden Fläche und des Mischplatzes während der Verlegungs- und Erhärtungszeit - auch nachts - eine Mindesttemperatur von + 5° Celsius gehalten wird.Es wird ein ebenflächiger und befestigter Mischplatz von mind. 500 m² bei dem Einbau der Sohlplatte und von mind. 300 m² bei der Verlegung des Deckbelages benötigt.Es muss ein Stromanschluss mit 63 A ( > 80 A abgesichert ) und ein Wasseranschluss über Hydrant/Standrohr mit C-Rohr-Anschluss bei dem Einbau der Sohlplatte und ein Wasseranschluss mit 3/4´´ bei der Verlegung des Deckbelages vorhanden sein.Stand: März 2015 Wichtiger Hinweis
Bei der Zusammenstellung der technischen Daten für die Produkte des Unternehmens wurde mit der nötigen Sorgfalt vorgegangen. Alle in Bezug auf die Verwendung dieser Produkte abgegebenen Empfehlungen oder Vorschläge erfolgen jedoch ohne Gewähr, da die Bedingungen, unter denen der Einsatz stattfindet, sich der Einflussnahme des Unternehmens entziehen. Es obliegt dem Kunden selbst zu überprüfen, ob die Produkte sich für den jeweiligen Anwendungszweck eignen und die Einsatzbedingungen für das jeweilige Produkt angemessen sind.
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